Ticket 40 €
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Dauer 70 Minuten
Ohne Pause
Mitte April 1912 lernt Kokoschka durch den Maler Carl Moll dessen Stieftochter Alma Mahler, Witwe des weltberühmten Komponisten Gustav Mahler, kennen. Es ist der Beginn einer leidenschaftlichen, aber schwierigen Liebesbeziehung.
Robert Reinagl liest Briefe von und an Oskar Kokoschka und aus dessen Autobiographie "Mein Leben"(1971). Im Kapitel „Ich konnte mir in Dresden damals wirklich alles erlauben" erzählt er über seine Zeit an der Dresdner Akademie 1919-1925 und von der legendären Alma-Puppenverbrennung in seinem Garten.
Helmut Stippich Gesang und Akkordeon.